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Nachbericht Bundesliga 7. Spieltag am 28.01.18 - 4:0 Punkte!!!

Veröffentlicht von Olaf Neuenfeld (olaf) am 29 Jan 2018
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Am vorletzten Spieltag präsentierte sich das Bundesligateam vom TV Jahn Schneverdingen noch einmal von seiner besten Seite. In Moslesfehn ließ man sowohl dem Gastgeber (3:0) als auch dem TSV Bayer 04 Leverkusen (3:1) keine Chance. Damit verbesserten sich die Jahnlerinnen auf den 4. Tabellenplatz. Bei 4 Punkten Rückstand auf Moslesfehn und Brettorf und nur noch 2 ausstehenden Spielen (gegen Hagenah und Kaulsdorf) sind die Aussichten auf den 3. Platz aber nur noch von theoretischer Natur.
 
Gegen Moslesfehn legte Schneverdingen einen furiosen Start hin. Ehe sich der SVM versah sicherte man sich den ersten Abschnitt mit 11:5. Der zweite war dann hart umkämpft und Theresa Schröder war es vorbehalten, den Satzball zum 12:10 mit viel Übersicht zu verwandeln. Die Abwehrreihe mit Merle Bremer, Luca von Loh und Hinrike Seitz ließ keinen Ball passieren und so konnte auch der dritte Satz mit 11:6 überraschend deutlich gewonnen werden. Somit war die Revanche für die klare 0:3 Niederlage aus dem Hinspiel mehr als geglückt.
 
Gegen Leverkusen, das sich in akuter Abstiegsgefahr befindet, fanden die Rot-Weißen zunächst gar nicht in die Partie. Die Abwehr, jetzt mit Laura Kauk für Merle Bremer, hatte ihre Mühe und Not mit den Angriffsschlägen der Farbenstädterinnen. Mit 5:11 ging Satz 1 an den TSV. Der folgende Satz war eine knappe Angelegenheit. Erst beim Stand von 14:14 konnte Schröder den entscheidenden Punkt im Feld des Gegners setzen und den Satzausgleich herstellen. Zuvor vergaben beide Angriffsreihen diverse Satzbälle und brachten den jeweiligen Gegner immer wieder ins Spiel zurück. Jetzt war der Knoten beim TV Jahn aber endgültig geplatzt und mit 11:5 und 11:2 hatte man leichtes Spiel mit dem Gegner aus dem Rheinland.
 
„Wir haben heute bis auf den kurzen Aussetzer zu Beginn gegen Leverkusen unsere beste Saisonleistung gezeigt. Wahrscheinlich kommen die beiden Siege etwas zu spät, aber die DM-Teilnahme haben wir vorher verspielt“ gab Trainerin Seitz zu Protokoll. „Jetzt versuchen wir, am Sonntag auch noch die beiden letzten Spiele zu gewinnen und schauen mal, ob die Konkurrenz nicht vielleicht doch noch Federn lässt“, ergänzt Angreiferin Helle Grossmann.
 
Zum Einsatz kamen:
Helle Grossmann, Luca von Loh, Laura Kauk, Hinrike Seitz, Theresa Schröder, Merle Bremer
 
 
 
 

Zuletzt geändert am: 29 Jan 2018 um 12:54

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