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Nachbericht Bundesliga 8. und letzter Spieltag - 2:2 Punkte bedeuten Platz 3!

Veröffentlicht von Olaf Neuenfeld (olaf) am 21 Jul 2018
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Mit einem Sieg gegen den TV Brettorf (3:0) und einer Niederlage gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen beendet der TV Jahn Schneverdingen die Saison in der 1. Bundesliga Nord mit Platz 3. Damit haben die Jahnlerinnen das erste Ziel, die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Ahlhorn am 18. und 19. August erreicht. Im Qualifikationsspiel für das Halbfinale treffen die Rot-Weißen dann auf den TSV Calw, der sie Südbundesliga mit Platz 2 hinter Europapokalsieger TSV Dennach abgeschlossen hat. Ungeschlagener Nordmeister ist der Ahlhorner SV vor dem VfL Kellinghusen, der bei der DM auf den Süddritten TV Eibach-Nürnberg treffen wird.
 
Im ersten Spiel am Samstag in Leverkusen gegen den Gastgeber schonte Trainerin Christine Seitz Angreiferin Aniko Müller. Theresa Schröder und Hinrike Seitz kamen nur zu Kurzeinsätzen. Alle 3 Nationalspielerinnen mussten noch am selben Abend nach München zur Vorbereitung auf die am Dienstag in Linz beginnende Weltmeisterschaft fliegen und sollten sich nicht verletzen. Dafür kam Nathalie Domurath zu ihrem ersten Bundesligaeinsatz auf der Position der Nebenangreiferin. Der erst 15-jährigen war die Nervosität anzumerken, machte ihre Sache aber ebenso wie Alina Karahmetovic insgesamt mehr als ordentlich. Den drei frischgebackenen U18-Weltmeisterinnen Laura Kauk, Helle Großmann und Luca von Loh waren die Reisestrapazen ihres USA-Trips noch deutlich anzumerken. Da sie erst am Morgen des Spieltags in Frankfurt landeten kann von einem regulären Spieltag keine Rede sein. Mit 1:3 ging das Spiel dann auch folgerichtig an den TSV, der sich damit vorzeitig den vierten Platz in der Abschlusstabelle sicherte.
 
Gegen den TV Brettorf zeigte sich der TV Jahn dann in besserer Verfassung. In dieser Partie verzichtete Seitz gänzlich auf Müller und Schröder. Mit 3:0 behielten die Jahnlerinnen in diesem für beide Mannschaften bedeutungslosen Spiel trotzdem die Oberhand. Nicht im Kader standen Merle Bremer und Leonie Vogelhubert, die erneut aus privaten Gründen nicht zur Verfügung standen.
 
 
Zum Einsatz kamen:
Alina Karahmetovic, Nathalie Dormurath, Hinrike Seitz, Laura Kauk, Theresa Schröder, Helle Grossmann, Luca von Loh
 
 
 
 

Zuletzt geändert am: 21 Jul 2018 um 18:13

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